Tagesgeld Vergleich: Bank of Scotland Zinsen auf 2% p.a. gefallen – Weiterhin 30 Euro Startguthaben

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Eine Zinssenkung gab es am Donnerstag beim Tagesgeldkonto der Bank of Scotland. Die Zinsen die man für Guthaben auf dem Tagesgeldkonto bekommt, fielen leicht von 2,10% p.a. auf nun 2,00% p.a. Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland, gehört auch nach der Senkung der Zinsen, weiterhin zu einen der Top Angebote im Tagesgeld Vergleich.

Neben der guten Verzinsung bietet die Bank Neukunden im Moment einen Starter Bonus von 30 Euro. Die Startguthaben Aktion läuft noch bis Ende diesen Monats. Bis dahin muss das Tagesgeldkonto bei der Bank of Scotland beantragt worden sein. Die Gutschrift der 30 Euro, erhält man dann innerhalb von 6 Wochen, nachdem der erste Zahlungseingang auf dem Tagesgeldkonto der Bank of Scotland eingetroffen ist.

Neben dem Tagesgeldkonto findet man im Angebot der Bank of Scotland auch ein Festgeld Angebot. Bei diesem bekommt man bis zu 3,90% p.a. Zinsen. Den maximalen Zinssatz in Höhe von 3,90% p.a. gibt es bei einer Anlagelaufzeit von 5 Jahren bei jährlicher Zinsgutschrift. Neben einer Anlage von 5 Jahren ist auch eine Anlage über 2 Jahre und 4 Jahre möglich. Bei einer Festgeld Anlage über 2 Jahre, bekommt man Zinsen in Höhe von 2,75% p.a. bei jährlicher Zinsgutschrift und bei 4 Jahren Zinsen in Höhe von 3,20% p.a. bei jährlicher Zinsgutschrift. Neben der jährlichen Zinsgutschrift gibt es auch die Möglichkeit einer monatlichen Zinsgutschrift. Bei einer monatlichen Zinsgutschrift liegen die Zinsen um jeweils 0,05% p.a. unter denen bei einer jährlichen Gutschrift der Zinsen. Bei den Anlagelaufzeiten 2 Jahre und 5 Jahre bietet die Bank of Scotland im Festgeld Vergleich die höchsten Zinsen im Moment. Einen Mindestanlagebetrag gibt es beim Festgeld der Bank of Scotland nicht.

Die Kundenbetreuung bei der Bank of Scotland, erfolgt für die deutschen Kunden durch die Berliner Niederlasssung in deutsch. Die Einlagen bei der Bank of Scotland sind durch die britische Einlagensicherung abgesichert bis zu einem Betrag in Höhe von 50.000 Pfund (60.450 Euro / Stand: 09.06.2010) je Kunde. Diese Einlagensicherung gilt auch für die Einlagen deutscher Anleger bei der Bank of Scotland.

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